Jakob Macke erhält Otto-Hahn-Medaille
Der Nachwuchsgruppenleiter des BCCN Tübingen erhielt die Medaille der Max-Planck-Gesellschaft als Anerkennung für seine herausragende Doktorarbeit mit dem Titel "Populations-Kodierung im visuellen System: Statistische Methoden und Theorie" (Juli 2012).
Bild: privat
Jakob Macke absolvierte seine Doktorarbeit unter der Anleitung von Matthias Bethge (Koordinator des BCCN Tübingen und Bernstein Preis Gewinner 2006). Nach seiner Promotion arbeitete Macke zunächst zusammen mit Maneesh Sahani in der „Gatsby Computational Neuroscience Unit“ des University College London (UCL) als Marie Curie-Fellow. Seit Mai 2012 ist er Leiter der Nachwuchsgruppe "Neural Computation and Behaviour“ am BCCN Tübingen.
Die Max-Planck-Gesellschaft ehrt seit 1978 jährlich bis zu 30 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit der Otto-Hahn-Medaille für herausragende wissenschaftliche Leistungen. Der Preis ist mit einer Geldsumme von 7.500 € als Anerkennung dotiert.
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